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Das PP-Becken ist ein Einstückbecken, d. h. es existieren keine Einzelteile. Alle Einzelteile sind bei der Fertigung miteinander verschweißt worden.
Anschließendes Schleifen der Schweißnähte bannt jegliche Unfallgefahren.
Der Beckenrand ist ca. 15 cm breit und eignet sich zum draufsetzen der Badenden.
Alle Seitenteile sind mit Stahlprofilen seitenverstärkt (nicht bei Rundbecken) und deshalb äußerst haltbar. Die Treppenstufen und der Beckenboden sind strukturiert und äußerst rutschfest und wirken deshalb Badunfällen entgegen.
Die eingebaute Römertreppe gewährleistet ein bequemes Ein- und Aussteigen und bietet gleichfalls die Nutzung als Sitzgelegenheit im Wasser. Das Material Polypropylen hat eine Stärke von 6 Millimetern und eine Temperaturbeständigkeit von 55 °C. Die Höhe des zu transportierenden Beckens einschließlich Transportfahrzeug beträgt 4,00 Meter, die Breite 2,60 Meter und entspricht somit den gesetzlichen Forderungen.
Das Einsetzen des PP-Beckens erfolgt durch ein bauseitig bereitzustellendes Hebe- und Transportgerät. Der Einbau ist vom zeitigen Frühjahr bis zum Spätherbst möglich. Die Schwimmbecken müssen mindestens zu 80 % der Gesamthöhe in das Erdreich abgesenkt werden. Um die erforderliche Stabilität des Beckens zu erreichen, muß vor der Aufstellung eine bewehrte Fundamentplatte (Beton B 25) 15 bis 20 cm stark gegossen werden, die gerade und ohne Unebenheiten ist. Nach dem Aufstellen des Beckens auf diese Fundamentplatte ist das Becken auf 30 cm Wasserhöhe zu füllen.
Anschließend fertigt man außen um das Becken herum eine Betonierung (verlorene Schalung) von ebenfalls 30 cm Höhe. Nach dem Füllen des Beckens um weitere 30 cm Höhe ist um die Beckenaußenwand ein Magerbetongemisch aufzufüllen.
Jede Anlage, auch das Zubehör erfordert eine auf die Gegebenheiten abgestimmte Planung. Hier sollte der Kunde die Erfahrungen des Fachmannes nutzen. Dafür stehen die Mitarbeiter in unserem Hause gern zur Verfügung oder unser Kundenservice berät Sie bei Ihnen daheim.
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